Genickstarre

Beiträge vom November 2007

Gefußwärmt

November 27, 2007 · 4 Kommentare

Und wieder einmal: Wunschblog.

Ja, ich halte mein Wort und gehe auf jedes Thema ein, das ihr mir vorschlagt. Bisher war kaeffschen der einzige, der nach dandelo etwas zu diesem Blog beitragen möchte. Egal, ich komme sonst ja sowieso nicht mehr nach. Heute spreche ich also über ein Thema, das dem kaeffschen auf der Seele lastet. Er muss wohl ein sehr unbekümmerter junger Mann sein, wenn FUßWÄRMER so einen großen Raum in seiner Gedankenwelt einnehmen.

Fußwärmer

Aber ich möchte hier die Fußwärmer-Problematik gar nicht ins Lächerliche ziehen. Erstmal kann so manchem die Entscheidung „Fußwärmer oder nicht“ schlaflose Nächte bereiten. Bekommt man da nicht Krampfadern davon? Was ist, wenn das Ding durchbrennt und ich eine Hornhauttransplantation brauche? Soviel Ellenbogen hab ich doch nicht!

Hat man sich dann schlussendlich zum Kauf besagten Körperwärmers durchgerungen, bleibt noch die schwierige Frage, wo man so was Nützliches denn erwerben kann. Da hat der liquide Kaltfüßler verschiedene Möglichkeiten, oder „Pörchäß Optschions“, wie es der schwäbische Vertriebsleiter von Footwarm Germany, Holger P. vielleicht ausdrücken würde.

Eine sehr beliebte, aber nicht ganz billige Art des Fußwärmer-Erwerbs ist die Busreise. Bisweilen nehmen Opa Krause und Tante Ludwig nur an solchen zweitägigen Martyrien mit Minikühlschrank und kurzen Stops an polnischen Autobahnraststätten teil, um sich einen Jahresvorrat an Heizkissen, Rheumadecken und Fußwärmern zu besorgen.
Die Kostenfalle: Auf dem Weg wird oft so viel Geld für billigen Schnaps und Damen vom örtlichen Begleitservice ausgegeben, dass die Rente schneller schmilzt als die Schokolade, die der Vorführer als Beweis für dessen Funktionalität auf das Heizkissen legt.
Der Vorteil: Gerade unsere älteren Mitbürger fühlen sich mit Konsumentscheidungen oft allein gelassen und können natürlich auch die Möglichkeiten des Internets nicht so gut ausnützen, wie ihre Enkel. Da kann so eine Busreise mitunter noch das ganze restliche Leben verändern.

Einfach bleibt natürlich das Bestellen per Internet. Aber Achtung, es treiben sich des öfteren falsche Fußwärmerrezensenten im Web herum, die billige Modelle in höchsten Tönen loben.
Auch hier: Seien Sie gewarnt, kaufen sie NIE gebraucht. Es sind bereits mehrere Menschen gestorben, weil sie sich bei Ebay mit Fußwärmern eingedeckt haben, die von einer gefährlichen kambodschanischen Pilzart infiziert waren.

Etwas veraltet, aber natürlich immer noch ein Renner, ist das Bestellen per Teleshopping. Doch, nur weil sie 365+7 Stück und vier Messersets mit Hemdenfaltbrett und Wasserkocher bekommen, wenn Sie „jetzt gleich“ bestellen, vergessen Sie nie, dass es nächste Saison ja schon wieder neue Modelle gibt.
Kaufen Sie also nicht in zu großen Mengen, auch wenn sich Fußwärmer natürlich „optimal als Gastgeschenk oder kleine Überraschung für die Kollegen im Büro“ eignen, wie Ihnen die etwas in die Jahre gekommene Blondine mit perfekt manikürten Krallen erklärt, während sie die Leopardenmusterung des FootWarmK17 bewundert.

Wenn all diese verschiedene Wege, zu Ihrem Fußwärmer zu kommen, Ihnen so gar nicht zusagen, bleibt natürlich noch der Kauf beim Fachhändler Ihres Vertrauens. Hier mag man mal den ein oder anderen TEuro mehr ausgeben, aber dafür hat man seine Qualität, nicht wahr? Es geht doch nichts über einen deutschen Qualitätsladen wie Hermas Fußwärmer & Co.

Nun bleibt mir nur noch, eine Warnung in die Welt zu schicken: Kaufen Sie Ihren Fußwärmer wo Sie wollen, aber benutzen Sie diese NIE aber auch NIEMALS NIE in der Badewanne!

Kategorien: Wunschblog
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Dresdner Schnauzen

November 25, 2007 · 2 Kommentare

Ich hasse Tiere.

So, jetzt lassen Sie das ein bisschen auf sich wirken. Wollen Sie diesen Artikel wirklich weiterlesen? Wollen Sie dieses Blog überhaupt jemals wieder eines Blickes würdigen? Diese teuflische Ausgeburt an Web 2.0 Anti-Tier-Propaganda?

Hinter Gittern

Keine Angst, ich mache es Ihnen leicht. Ich hasse Tiere nicht. Ganz im Gegenteil. Ich liebe Tiere. Wer denn nicht? Sie haben meist ein kuscheliges Fell, niedliche kleine Pratzen und können einem mit ihren großen Augen dirket in die Seele schauen. Vor allem diese putzigen, kleinen Kapuzineräffchen haben es mir angetan, die sie im Dresdner Zoo haben….Halt! Woher weiß ich das? Ich war doch noch nie in Dresden. Hm…

Das muss ich wohl in „Dresdner Schnauzen – Zoogeschichten aus Sachsen im ZDF-Nachmittagsprogramm aufgeschnappt haben. Oder war es doch auf VOX in „Wildes Kinderzimmer“? „Wolf, Bär & Co“ im HR oder „Menschen, Tiere und Doktoren“ sind eher unwahrscheinlich, da geht es nicht so exotisch zu. „Kater, Mops&Papagei“ im 3sat läuft nur einmal. Da freu ich mich aber schon ganz wild drauf, geht ja um ein Darmstädter Tierheim…Bliebe eigentlich nur noch „Seehund, Puma & Co“. Kann aber nicht sein, weil ich mir da immer „Auf und davon-Mein Auslandstagebuch“ auf VOX reinziehe (Goodbye Deutschland geht mir ziemlich ab).

Tja, ich glaube, ich kann es Ihnen nicht mehr verheimlichen. Heute rege ich mich mal ein bisschen über’s Fernsehen auf und schieße sogar noch ein wenig Gesellschaftskritik nach. Muss es denn wirklich sein, dass ich, wenn ich aus purer, asozialer Langweile meine Fernsehkarte aktiviere, nichts anderes zu sehen bekomme als wimmernde kleine Fellbüschel und Familien auf deutschen Flughäfen, die ihre verzogenen Gören nach Malaysia verabschieden?

Nicht genug, dass man den Dageblieben beim Dinner kochen, Wohnung kaufen, Haus/Garten/Garage/Kinderzimmer „verschönern“ oder der Ausübung ihrer hochspannenden Berufe (Polizist in St. Pauli, keiner möchte diesen Job, aber einer macht ihn: Bernhard W. aus Hamburg) zusehen muss, jetzt langweilen mich sogar deren zahnbespangte Sprösslinge im Ausland: „Ja, meine Gasteltern sind sooo nett. Leider habe ich noch keine Freunde gefunden, aber das geht in vier Monaten natürlich nicht so schnell. Anne und Mathew helfen mir da durch. Alles Super!“

Zurück zu den Tieren. Mit offenem Mund muss ich verfolgen, wie ein zwei Meter Hühne, mit Händen groß wie Brotlaibe, ein fünf Zentimeter kleines Äffchen mit einer Pipette füttert. „Der kleine Manolo wurde von seinen Eltern verstoßen. Aber das macht nichts, denn Ziehpapa Manfred kümmert sich rührend um den kleinen Fratz.“ Auf anderem Sender kratzt gerade Tierarzt F. einem Pony den Eiter-Huf aus. Schnell ein Schnitt auf das tränenverquollene Gesicht einer fünfjährigen Jungbäurin, die mit einem strahlenden Lächeln in die Kamera lispelt: „Ich bin sooo froh, dass der Dokotor Frank meine Lolita gerettet hat. Jetzt kann ich endlich wieder reiten!“

Da keimt in mir die Frage auf, ob man denn der lieben Lolita vielleicht nicht den Eiter aus dem Huf hätte kratzen müssen, wenn sie nicht ihr halbes Leben in einer Box voll mit ihrer eigenen Scheiße gestanden wäre? Aber solche Annahmen habe ich mir veterinärmedizinisch leider überhaupt nicht absegnen lassen. Auch stimmte mich der leise Zweifel nachdenklich, ob denn ein erwachsener Mann wirklich über einen Monat lang jede Nacht fünfmal austehen müsste, um dem Manolo seine vier Tropfen Milch zu geben, weil ihn seine Eltern verstoßen haben, wenn dieser nicht in einem sechs Kubikmeter großen Glaskäfig zur Welt gekommen wäre?

Ist aber auch egal. Wir lieben Tiere. Nicht wahr?

Scheintot

Original Zitat aus „Seehund, Puma & Co“, als Puma Mingo zum Fressen (oder war es Fortpflanzung?) in den Käfig geführt wird:

„Doch Darsteller Mingo fühlt sich nicht ganz Drehbuch“

Das ist nur die Spitze des Eisbergs, glauben Sie mir.

Lethargie

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Karaoke me!

November 24, 2007 · 2 Kommentare

Man kennt es aus Filmen wie „Lost in Translation“ oder (ich will neue Zielgruppen erschließen, heute Typ „Singlefrau Mitte dreißig“) „Die Hochzeit meines besten Freundes“: Karaoke.
Karaoke ist trendy und stylish (ich hab mir die „Deluxe Blog-Wortschatzerweiterung“ geholt, die in der letzten Glamour dabei war…).

Ist es nicht nervenaufreibend, wenn die Roberts mit ihrem hinterlistigen Froschlächeln die süße Diaz mit dem Strahlemund zwingt, ein Lied zu singen, obwohl und weil sie weiß, dass diese klingt wie eine Gabel die man ganz fest über seinen Teller kratzt? Und ist es nicht rührend, dass die Diaz dann wahnsinnig abräumt mit ihrem Gekreische, weil es so schräg ist und der beste Freund der Roberts die Diaz nun sogar noch toller findet?
Ja, das war schön damals, nicht Mädels? Ach nein, man war ja auf der Seite der männerausspannenden, rothaarigen Hexe… Egal, für alle, die jetzt lieber eine geschmacklose Zusammenfassung von Lost in Translation gelesen hätten, Pech gehabt.

Tja, auch ich mag Karaoke, denn es entfesselt den Charakter in dir. Also, meinen nicht, weil ich singe ja nie. Aber ich schau natürlich gern dabei zu, wie andere sich entfesseln lassen.
Karaoke-Vojeurismus nennt sich dass und erfährt zunehmende Beachtung bei Taff-Redakteuren (O-Ton: „Sandra D. aus Mainz wurde vor einem Jahr Opfer eines Karaoke-Spanners. Früher war die attraktive 43-jährige eine begnadete Sängerin. Heute duscht sie nur noch ohne Radio. Zu groß ist die Angst, wieder ausgehorcht zu werden.“).
Was ich dabei so beobachte, lässt mich auf (bisher) vier verschiedene Karaoke-Typen schließen:

1. Der Star:

Jede Woche ist der Tisch an der Bühne vorreserviert. Eine Flasche Evian steht schon da und die Kerzen passen zur Tischdecke („all in wait pliese“, hat sie noch am Telefon der Kellnerin gesagt). Eine Schar ihrer oder seiner Jünger geleitet den Singstar zu seinem Platz und übermittelt seine Songwünsche an den DJ. Natürlich ist diese Setlist bereits seit letztem Mittwoch ausgearbeitet und eingeprobt, denn beim Auftritt muss alles stimmen.
Endlich, der große Augenblick: Der erste Song. Mit einem Siegerlächeln wird die Bühne betreten. Es ist klar, hier kann es nur eine geben. Mit perfekt zuckender Unterlippe und Händen , die eine Stiege nachzuahmen scheinen, bringt man den ersten Destinys Child Hit an den Mann. Die Menge brodelt und der Singstar saugt sich voll mit dem Duft des Erfolges. In diesem Augenblick ist schon fast wieder vergessen, dass man damals vom Bohlen beim ersten Casting rausgeschmissen wurde.

2. Der Verzweifler:

Der Verzweifler ist mit sich und der Welt im reinen. Er möchte das auch bei jeder passenden Gelegenheit zum Ausdruck bringen. Darum hat er kein Problem, sich auf die Bühne zu stellen und mit geschlossenen Augen ein schiefes “ Heal the world“ anzustimmen. Jeder am Ziel vorbeigeschossene Ton und jeder rhythmische Stolperer ist wie ein Dolch, der im Herzen des Karaoke-Spanners umgedreht wird. Jetzt macht das Zuschauen einfach keinen Spaß mehr: Fremdschämen ist angesagt.

3. Der Ironische:

Er wählt prinzipiell Lieder von Britney Spears oder den Backstreet Boys, um sie grundschlecht und mit übertriebener Choreographie als eine neue Kunstform zu präsentieren. Unterhaltsam, verärgert aber Typ 1, der für den gleichen Song bereits sein weißes Dance-Outfit angelegt hat…

4. Die Gruppenkuschler:

Alleine trauen sie sich nicht, deshalb eben zu acht. Sie sind eine Einheit, auch wenn ihre Stimmen das anders sehen. Sie haben Spaß und sind aber doch ein bisschen froh, dass man von den Gruppenkuschlern sowieso keine Glanzleistung erwartet und den Auftritt deshalb für eine Klopause nutzt.

Nun, ich sagte vorher, ich könne bisher erst auf vier Karaoke-Typen schließen. Natürlich gibt es noch andere, wie zum Beispiel den „einsamen Wolf“ oder das „ungleiche Duett“. Diese wurden von mir jedoch noch nicht ausreichend erforscht, da mir dieser dämliche Taff-Reporter mit dem Mikro ins Auge gestochen hat.

So bleibt mir nur zu sagen: Spannt oder werdet gespannt. Aber auf jeden Fall: Karaoke!

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Wunschblog

November 22, 2007 · 4 Kommentare

Ich darf mich heute mal als Menschenfreund outen. Ja, das bin ich. Ein Menschenfreund.

Ich möchte mit diesem Artikel etwas zum Fortkommen von Web 2.0 beitragen (ich hoffe, dieses Wort verschafft mir Visits…). Ein Blog ist natürlich schon wunderbar Web 2.0. Aber noch besser wäre es doch, wenn nicht nur ich auf meinem Blog eine Plattform zur Verbreitung debiler Inhalte hätte, sondern auch meine treue Leserschaft. So dachte ich, und setze diese vage Ahnung nun in die Tat um: Wunschblog. Das ist eine Aktion vom Dödel für Dödel.

Den Anfang macht ein Dödel, der mir schon während der Gestaltung meines YouTube Referats ständig auf die Nerven ging: Dandelo. „Mach doch mal was über Star Wars auf Schwäbisch“, war der Standardsatz. Leider hat es mir aber so gar nicht ins Konzept gepasst und ich musste den armen Dandelo (der natürlich nicht auf die Idee kam oder zu faul war, dieses Thema selbst auf seinem Blog öffentlich zu machen) immer wieder mit einem knappen „vergiss es“ abschmettern.

Das tut mir natürlich im Nachhinein echt leid. Wie grausam war es von mir, seinen Ideenfluss so kaltblütig zu unterbrechen. Noch dazu, wo er mir dieses Thema nur mit den besten Absichten präsentiert hatte…

Deshalb:

Schwäbisch Synchronisierte Filme auf YouTube

Ja, das ist ein heißes Thema. So heiß, dass sich einer der „Hauptakteure“ der schwäbischen Synchronisationscommunity nur mit schwarzer Skimaske und in SWAT-Uniform vor die Kamera des SWR traut. Als Einstieg in das Thema möchte ich Ihnen den glänzend recherchierten Fernsehbeitrag natürlich nicht vorenthalten. Neben den illegalen Aktivitäten der „schwäbischen Spaßanarchisten“ (zwinker, zwinker) wird eingangs auch äußerst hilfreich der Frage „Wie erkläre ich meiner Oma, was YouTube ist und mache mich NICHT vollkommen zum Affen dabei“ nachgegangen. Tja, liebe YouTuber, ihr seid ja alle „Scherzkekse“…

Wohl auf dem persönlichen Filmgeschmack der Schwaben basierend, sind es nur sehr wenige Genres, die von den Synchronsprechern ins Visir genommen werden. Hier eine kleine Auswahl der, nun schwäbischen, Filme und Serien:

Dieser Beitrag verströmt natürlich bei weitem nicht die Genialität, die meine sonstigen Artikel auszeichnet. Und warum? Weil ich mich, wider meines eigenen Interesses, einem Themengebiet gewidmet habe, nur, um einem meiner Leser einen Gefallen zu tun. Ich werde dieses Verfahren auf Wunsch auch wieder anwenden. Wer eine Plattform mit tausenden begeisterten Lesern sucht, auf der er über die Heilungschancen chronischer Hämoriden philosphieren oder eine Spendenaktion für drogensüchtige Popsternchen veranstalten kann, ist hier richtig. Er möge mir einfach einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Bis zum nächsten „Wunschblog“.

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Fight for your softdrink

November 20, 2007 · 4 Kommentare

„Was es alles gibt!“, ist der Spruch zu dem wir neigen, wenn uns etwas besonders überrascht und so gar nicht in unser bisheriges Weltbild passt. Es gibt Probleme, da würde dem ignoranten Normalo-Bürger, wohl gar nicht in den Sinn kommen, dass sie manch anderem das Leben vermiesen.

Aber: Stellen Sie sich mal vor, Sie haben während Ihrer Harley-Tour durch die USA mit Vorliebe einen ganz speziellen Softdrink konsumiert. Stellen Sie sich vor, Sie hätten jedesmal, wenn der Zuckersaft Ihre Lippen benetzte und sprudelnd Ihre Kehle belebte, einen Augenblick größter Ekstase erlebt. Als tränken Sie nicht Wasser mit Zucker und mysteriösem Geschmack, sondern nichts anderes als den Nektar der Götter. Stellen Sie sich vor, Sie hätten sich geschworen, nie wieder etwas anderes zu trinken, als dieses Meisterwerk von einem Softdrink.

Doch als Sie niedergeschlagen auf Ihrem Heimatflughafen ankommen und sich mit zitternden Händen im Duty Free eine Dose für den Heimweg holen wollen, müssen Sie hören: „Dat ham wa nich“. Eine Welt bricht zusammen, schwarz kriecht die Angst Ihre Adern hoch und packt Sie fest an der trockenen Kehle. Was, wenn Sie nie wieder dieses Wunderelexier bekommen? Was , wenn dieses Glück nie wieder bei Ihnen anklopft?

Panisch rennen Sie von Laden zu Laden. Sie sind gereizt, Sie schreien Ihre Mitarbeiter an. Schlaflosigkeit und Angstzustände wechseln sich ab. Ihre Frau verbannt Sie aufs Sofa, der neue Liebhaber ruft nicht mehr an. Ihre wenigen übrig gebliebenen Freunde veranstalten eine Intervention und wollen Sie einweisen lassen. Mit letzter Kraft geben Sie den Namen des Göttersaftes bei Google ein, hoffen auf Informationen zu stoßen, die Ihr Leiden lindern können.

Plötzlich, ein Silberstreif am Horizont: Gleichgesinnte! Sie kämpfen für Ihr Lieblingsgetränk. Sie kämpfen für Mountain Dew! Flächendeckender Vertrieb von Mountain Dew in Deutschland, das ist die Forderung dieser engagierten Gruppe. Ja, sie sind sich einig, Mountain Dew schmeckt nämlich „einfach genial“. Noch fliegen sie regelmäßig nach New York um sich ihr Mountain Dew direkt zu holen oder fahren weite Strecken im rumpelnden Lieferwagen auf verödeten Autobahnen. 500 Euro Pfand? Egal! Es lohnt sich. Und wer weiß, vielleicht gibt es Mountain Dew oder Mountain Dew Light ja bald bei Ihrem Getränke-Fachmarkt….*

*Dies ist KEINE bezahlte Werbeeinschaltung von PepsiCo, für die ich NICHT mehrere tausend Euro bekommen habe, weil mein Blog solch unglaubliche User-Statistiken auweist. Und das ist leider die Wahrheit.

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Ende des Nomadentums…oder warum ich froh bin, wieder Internet zu haben

November 18, 2007 · 6 Kommentare

Das Internet hat mein Leben verändert. Das von uns allen eigentlich. Denn selbst, die es nicht nutzen, erleiden einen reellen Schaden aus der Tatsache, dass sie es nicht nutzen. Hier möchte ich einen Haken schlagen.

Jaaa, lieber Leser, das mache ich gerne. Ich tue so, als würde ich einen Beitrag in eine bestimmte Richtung lenken. Hier zum Beispiel mögliche Themen: Demographische Überlegungen. Von „Gibt es die neue Web-Unterschicht?“* über „Höhere Jugendsterblichkeitsrate und weitere Überalterung durch Dehydration bei WoW und organisierte Massenselbstmorde“ bis zu „Babyboom durch Flirtportale“ (toll finde ich ja das Mittlere; die Sache mit der Dehydration wurde schon bei CSI aufgegriffen. Und was bei CSI ist, das ist so. Ist echt ein Problem in…äh…Internetcafés mitten in der Sahara…).
Tjaaa, da habe ich Sie aber ganz schön reingelegt. Nix da.

Aber, wenn Sie sorgfältig gelesen haben (auch die Klammern. Wieder eine Information, die nur der Klammerleser bekommt. Sie sehen schon, das ist wie mit dem Kaiser und den neuen Kleidern…) wird Ihnen vielleicht das Stichwort „Internetcafé“ ins Auge gesprungen sein.

Internetcafés. Ich muss sagen, ich liebe sie und ich hasse sie. Jetzt bin ich selber „wieder drin“. Aber letzten Monat war ich auf du und du mit einigen der Betreiber solcher Schuppen, bei denen sich der Dumme immer fragt: „Wie können die sich denn bitte erhalten?“ Aber nein, das fragt nur der Dumme. Denn Internet-Cafés zumindest alle, die ich in Darmstadt gesehen habe…

Achtung: abschweifende Geschichte, Uninteressierte ab schwarzem Punkt wieder weiter lesen…

…oops, jetzt könnte mich ein CSI Profi durch seine Datenbank jagen und hätte in zehn Sekunden folgendes Ergebnis: nämlich, dass ich auf Johannisbrotbaumsamen allergisch reagiere und deshalb unmöglich am Tatort gewesen sein könne, weil zur Tatzeit gerade der seltene Korallensittich Paarungszeit hat und, um sein Weibchen zu beeindrucken, diese Früchte in seiner Afterfalte aus Afrika nach Deustchland bringt. Tja, Glück für mich. Pech für den Sittich, der um sein Weibchen zu schützen das „Mordopfer“ angeflogen ist und dessen fruchtige Ladung genau in diesem Moment durch Gärgase explodierte.
Das wäre dann der Punkt, an dem eine der blonden Laborschnecken sagen würde: „Look what I found: I checked the blood on the victim and compared it to the suspect’s. No match. Then I found out, there was birdblood all over the face…“
Der sexy Typ mit den Korkenzieherlocken: „Birdblood? Impossible. Or..what if…wait…Grisham!? Isn’t it possible, that her mother has been eating loads of turkey during the pregnancy and so the kid got mixed up? I’ve heard from cases…“

  • Hier gehts weiter zum Thema Internetcafé

Internetcafés in Darmstadt haben eines gemeinsam: Sie sind keine Cafés.
War das nicht mal irgendwie so ein Ideal? Ein Platz an dem die Leute surfen können und trotzdem noch dieser gemütliche Gastronomie-Charakter erhalten bleibt? Ich erinnere mich deutlich an die Szene in „The Beach“, als DiCaprio emails an diese französische Tus.. nee, sagt man ja nicht, Frau schreibt. Das sah irgendwie total stylisch aus. Die ganzen Backpacker und so.
Aber, ich darf nicht von „früher“ schreiben, weil es für mich diesbezüglich kein Früher gibt. Ich war in meinem Leben in sehr wenigen Internetcafés und zwei davon waren in Frankreich… Naja, dieser Café-Charakter steckt mal nicht mehr drin, höchstens noch die billigen Dosen im Automaten fest.

Finanzierung, Aufmachung und das Klientel unterscheiden sich jedoch sehr stark.:

Einmal, ich nenne es Bollywood. Der Kenner weiß, was ich meine. Finanziert sich vor allem durch den Verkauf altersschwacher Handys und natürlich diese Telefonkabinen. Nebeneinkünfte: Internet. Zumindest kommt es mir so vor.
Aufmachung erbärmlich. Aber immerhin Flatscreens und USB-Kabel gelegt. Meine Lieblingssprüche: „Jugendlichen unter 18 Jahre dürfen sich kein pornografiche Seiten ansehen“ und „Bitte nicht auf dem Tisch essen. Aber Gerät kaputt zB. PC muss zahlen“. Natürlich wird geraucht, wie fast überall. Es gibt aber getrennte Nichtraucherzimmer.
Bestes Erlebnis war wohl, als eine junge Dame gegenüber, intensiven Gebrauch von der Webcam machte. Als sie, sicherlich zum Vergnügen der Person am anderen Ende, ihre Brüste entblößte, rief ihre Freundin durch den Raum: „Waaas?! Du zeigst dem deinen Köapaaa?

Zweites Stammcafé, weil näher und freundlicher:
Selbst, wenn ich den Namen wüsste, ihr kennt es ja eh nicht. Netter Betreiber, dem man am liebsten immer noch zwei Euro drauf geben würde. Haben dort schon USB-Stick und Rucksack vergessen und keines von beiden wurde sofort zum Hehler gebracht… Mit ein bisschen Wind und Kälte muss man rechnen, denn hier wird gerne mal die Tür „nur kurz zum Lüften“ geöffnet. Vielleicht, weil es manchmal doch mehr nach pflanzlichem Nebenverdienst riecht, als dem normalen Rauch, der ja auch illegal ist, in Caféeees. Toll der kulturelle Aspekt: Mein Französisch hat sich zwar nicht verbessert, aber hier wird man mit Madame angesprochen und mit Bonne Nuit verabschiedet. Gefällt mir.

Bahnhof: Ein echt schräges Ding. Abgerechnet wird pro Minute.
Da denkt man zuerst: Mhm, macht Sinn, wenn ich nur fünf Minuten…aber es sind dann doch mehr. Wundersam auch, wie sich die scheinbar Erwerb-/Tätigkeits-losen ihr stundenlanges Ausharren vor dem Computer und „auf Anweisungen der Mitspieler per Head-Set warten“ eigentlich leisten können.
Toll: das strikte Rauchverbot. Für mich jedenfalls. Bäh! Wer sich mit langhaarigen Metalfreaks und Röhrenbildschirmen anfreunden kann und sowieso mal langhaarige Metalfreaks finanziell bei ihren Träumen unterstützen möchte, der geht dahin und „blecht sich dumm und deppad“, wie der Österreicher sagen würde („bezahlt unverhältnismäßig viel Geld für schlecht erbrachte Dienstleistungen oder minderwertige Waren“).

Ich war noch in zwei weiteren Räumlichkeiten. Eines ist beim Helia-Kino, das einfach so ganz toll zentral liegt aber ansonsten so ganz doll scheiße ist.
Und das andere ist echt ganz niedlich, denn da kann man auch waschen und bügeln und so weit ich weiß, darf man sich da auch Sachen in der Mikrowelle aufwärmen. Erinnert mich stark an „Millionär“, den Bestseller von Tommy Jaud. Ich denke, da kann man sich tatsächlich büro-ähnlich einrichten.

Dieses, mit negativen Gefühlen verbundene, Ü-Wort kommt vom französischen bureau und heißt eigentlich doch vor allem Schreibtisch. Früher eine Falschverwendeung, bei dem inflationären Gebrauch von Großraumkäfigen derzeit aber ein Volltreffer. Nicht immer passt sich die Sprache dem Leben an, oft passt sich das Leben der Sprache an. Oh, was für ein toller Satz. Jedenfalls: Danke, ihr Franzosenärsche. Das haben wir jetzt davon. Aber immer noch besser, als es käme vom englischen biro. Das stell ich mir mehr als unangenehm vor.

Jetzt ist Schluss mit dem Genuß.

*Unterschicht ist natürlich ein verbotenes Wort. Aber ich bin Blogger, ich darf das. Oder? In Zukunft schreib ich nur noch: Prekariat („ich wär so gerne Millionär, denn Millionär ist nie prekär…Ich wär so gerne Millionär, das macht was her..“)

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Abgestürzt…

November 15, 2007 · 3 Kommentare

Tja, so schnell einem der Erfolg durch die Adern kriecht, so schnell ist er auch wieder verschwunden. Was ist nur passiert?

Gestern konnte ich mich noch zu den Top-Ten Suchergebnissen unter „genickstarre“ zählen, heute bin ich erst auf Seite drei zu finden…Bei Google wird dir nichts geschenkt, das ist mal klar.
Tja, ich kämpfe weiter. Schließlich ist das Million Dollar Baby ja auch nicht sofort auf den Stuhl gefallen, sondern erst nachdem es eisenhart trainiert hat. So leicht lasse ich mich nicht unterkriegen. Denn, wie wir alle wissen führt hartes Training (Video 1) zu großem Erfolg (Video 2).

Eye of the Tiger man. Eye of the Tiger.

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Drama ist das Salz in der Suppe des Lebens…

November 14, 2007 · Kommentar schreiben

Was ich hier so wundervoll in meinen eigenen, absolut unkitschigen und echt tiefsinnigen Worten ausdrücke, ist wohl einer dieser Archetypen, man braucht es nicht zu sagen. Ja, wir alle lieben das Drama. Wer schläft mit wem und wessen Revolver war das eigentlich mit dem der wem erschossen wurde, der die Frau vom wessen gevögelt hat?*

Wir wollen, dass es richtig zur Sache geht. Wir wollen Lieben und Leiden. Bei den anderen aber lieber mehr Leiden. Das ist unterhaltsamer. Kaum ein großer Mann der Weltgeschichte, der nicht an Frauengeschichten zu Grunde gegangen ist. Selbst der komischste Kauz mit Schnauzer und seltsamen Weltanschauungen (ja dich meine ich, Nietzsche…) hatte irgendwann in seinem Leben so eine richtig dramatische Liebesstory.
„Die großen Geister mussten aber auch immer alles ins Extreme rücken“, denkt sich der kritische Leser. Das mag wohl sein. Aber lesen Sie mal das Tagebuch eines Siebzehnjährigen Akneopfers mit Zahnspange… Glauben Sie ja nicht, dass kein Liebsschmerz nicht auch weh tun kann…

Kommen wir mal zum industrialisierten Drama. Nehmen wir mal anspruchsvolle Fernsehunterhaltung: „Sturm der Liebe“ zum Beispiel. Jaaa, so manch einer wird denken „das schauen doch nur blondierte Hausfrauen aus dem Medienprekariat“ (dieser Begriff erhöht Sie übrigens überhaupt nicht Herr …&Pocher; das ist Ihre neue Zielgruppe).
Tja, ist auch so. Dennoch möchte ich einen kurzen Blick drauf werfen. Diese Formate funktionieren nach einem Prinzip: Höhere Mächte trennen, was zusammen gehört.
Man weiß schon von der ersten Folge an: Die beiden passen ja perfekt zueinander! Wäre da nicht der Umstand, dass sie die Schwester vom Angebeten ist (natürlich war das nur eine Lüge, die wieder ein anderer nach langen Gewissensbissen zugibt). Wäre bei der anderen nicht die böse Stiefmutter…und überhaupt: Man sitzt im Rollstuhl (ein Problem, dass sich durch gezieltes Training sofort lösen lässt-das Heidi-Pendant mit gaaanz viel Liebe). Ach, er hat ein Spielproblem und kommt nicht mit den Millionen seiner Frau klar (man verarmt einfach nach einer hochspannenden Geiselnahme-3er-Folge)?

Alle diese Probleme lassen sich lösen, aber erst nach langen Stunden der Ungewissheit. Wie viel schlecht komponierte Dudelmusik ist da schon auf unser Trommelfell geprallt, bis endlich, endlich der heiß ersehnte Moment des Glücks eintritt? Ja, das Drama gibt unserem Leben einen Sinn, denn die Liebe und der Kampf dafür, ist wohl der Zweck unseres Daseins. Zumindest wenn man der Bavaria Film GmbH Glauben schenken darf.

Ich möchte aber vor zu viel Drama warnen: Das Leben ist nicht so kompliziert. Wahrscheinlich haben Sie ihren „Robert“, „Dr. Stefan Jansen“ oder „Frau von Weiden“ schon gefunden. Nur weil Sie dachten, dass er unmöglich Ihr Bruder sein kann und wahrscheinlich auch weder Aids hat, noch blind ist oder eigentlich Ihr Vater, der sich dann doch nicht als der Leibliche herausstellen wird, haben Sie ihn oder sie einfach übersehen.
Also: Halten Sie nicht Ausschau nach unendlichem Schmerz, sondern gehen Sie einfach mal ein Risiko ein. Wer weiß, vielleicht ist er ja doch, der vor Jahren in Südafrika verschollene, Halbbruder?

*Ich habe mich übrigens entschlossen, einen nicht jugendfreien Blog zu führen

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Platz Vier!

November 14, 2007 · Kommentar schreiben

Ich bin eitel und freue mich deshalb unbändig: Gibt man „genickstarre“ in google.at ein, steht mein Blog auf Platz vier von über 22000 Ergebnissen  (bei google.de leider nur Platz sieben, bei google.com dafür Platz 3) Wahnsinn, oder?

genickstarre.jpg

Alle anderen werde ich aber auch noch wegräumen, denn die Luft an der Spitze ist dünn…

Hargh Hargh Hargh!

(ich bin leider schlecht darin, lautmalerisch zu schreiben)

Kategorien: Die Googlebaren

Die Googlebaren…

November 13, 2007 · Kommentar schreiben

Heute möchte ich eine Initiative starten, für alle, die einen kaum aussprechbaren und auf jeden Fall nicht „googlebaren“ Namen haben. Da es schwierig ist, ein Verzeichnis aller nicht googlebarer Namen zu bekommen, werde ich einfach welche erfinden und hoffen, dass ich damit jemandem Gutes tun kann.

Ich stelle mir zum Beispiel vor, dass eine Irma Mummermann sehr darunter leidet, dass ihr Name, gibt sie ihn freudig in die Suchmaske ein, „keinen Treffer erzielt“. Tja, nun leidet die arme Frau, deren Kollegen ihr in der Kaffeküche stolz erzählen, dass sie nicht nur auf der „Homepage“ (jaaa, Gerrit…) des Kaninchenzüchter-Vereins Eberstadt sondern auch über die (längst verwaiste) Website eines Gokart-Rennen-Veranstalters gefunden wurden.

Was macht nun Irma Mummermann ? Nun ja, sie hat zwei Möglichkeiten. Entweder sie stürzt sich auf Grund ihrer erwiesenen Unbekanntheit in eine tiefe Sinnkrise, schluckt regelmäßig Valium, das sie mit einem Bierglas Gin herunter spült und stirbt irgendwann in der Gewissheit, dass selbst ihr Tod bei Google News nicht erwähnt sein wird.

Oder aber: Irma Mummermann versucht nun alles, aber auch wirklich alles, bei Google aufzuscheinen. Plötzlich gibt es keine Kneipe, in der sie nicht schon auf dem Thresen mit kreisenden Hüften und kniehohen Lackstiefeln getanzt hätte und es vergeht kein Tag, an dem sie nicht mit zitternden Händen ihren Namen „googelt“. Die Folge: In jedem noch so schmutzigen Forum wird sie nur noch mit „die geile Irma“ erwähnt sein, ein Name, der zweifellos unter tausenden Pornoangeboten und einschlägigen Tauschbörsen zu finden ist (geprüft habe ich das nicht).

Aber Irma, das ist doch keine Lösung. Daher werde ich dir nun zu einem ehrenhaften Treffer bei Google verhelfen:

Irma Mummermann ist eine hochintelligente, charmante und attraktive Frau. Sie hat viele Hobbys, die sie mit Leidenschaft verfolgt, sie engagiert sich in der Gemeinde, denkt zuerst an andere, dann an sich. Irma Mummermann ist stolz auf ihren Namen, sie trägt ihn wie eine Auszeichnung des Kürbiswettbewerbs vor sich her. Irma weiß, dass sie nicht wie die anderen ist, Irma ist eine ganz spezielle Frau. Darum möchte ich ihren Namen ganz laut in die Welt schreiben:

Irma Mummermann! Irma Mummermann! Irma Mummermann! Irma Mummermann! Irma Mummermann!Irma Mummermann! Irma Mummermann! Irma Mummermann! Irma Mummermann! Irma Mummermann! Irma Mummermann! Irma Mummermann! Irma Mummermann! Irma Mummermann! Irma Mummermann! Irma Mummermann! Irma Mummermann! Irma Mummermann! Irma Mummermann! Irma Mummermann! Irma Mummermann! Irma Mummermann! Irma Mummermann! Irma Mummermann! Irma Mummermann! Irma Mummermann! Irma Mummermann!

Das dürfte genügen. Irma, du bist toll!

Nächstes Mal: Lydia Schneide und Heinrich Euchler

Kategorien: Die Googlebaren
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