Die neuesten Staffeln von Weeds und True Blood laufen momentan bei uns über den Schirm.
Zu Weeds muss man nicht viel sagen: Viele schöne, supercoole Menschen mit gaaanz dramatischen Problemen. Schlechtes Drehbuch, schlechte Darsteller, Story nicht mehr vorhanden. Aber, immer noch besser als Scrubs, so traurig das klingen mag.
True Blood hingegen. Das ist was anderes. Denn da wird gebissen und gesaugt und gemordet. Die Frauen recken ihre Hälse, Männer graben ihre Zähne in frisches Fleisch und das Blut spritzt. Sehr schön. Und dann dieser wundervoll dümmliche Südstaaten-Akzent. Einfach großartig. Und ich würde behaupten, sogar gesellschaftskritisch. Bestimmt.
Und das Intro ist einfach nur „wicked“, wie flosi sagen würde. Achtet auf den Fuchs, sooo gut.
Schade, dass die Optik der restlichen Serie da nicht mehr ganz mithalten kann, aber es gibt ja noch Sopranos (J. besteht darauf, eine zweite Runde zu drehen).
Ach ja: Wo wir bei geilen Intros und geilen Serien sind. Doof, dass es Deadwood nicht mehr gibt.
Zugegeben: Die Intros von Weeds waren auch gar nicht mal schlecht, wenn auch das Getrickse mit den Masken bei genauem Hinsehen auffällt.














